Zeitgeschichte, vermischt mit Fiktionen zu einem großen Epos, einem actionhaltigen und außergewöhnlichen Spionageroman Brillant erdacht, brillant geschrieben Eines der »Besten Bücher des Jahres 2022« von The New Yorker und Boston Globe sowie einer der »Besten Historischen Romane des Jahres 2022« von CrimeReads
Zeitgeschichte, vermischt mit Fiktionen zu einem großen Epos, einem actionhaltigen und außergewöhnlichen Spionageroman Brillant erdacht, brillant geschrieben Eines der »Besten Bücher des Jahres 2022« von The New Yorker und Boston Globe sowie einer der »Besten Historischen Romane des Jahres 2022« von CrimeReads
Peter Mann wuchs in Kansas City auf. Er lehrt Geschichte und Literatur in Stanford und war Empfänger des Whiting Fellowship. Er ist außerdem Grafiker und Cartoonist und zeichnet den Online-Comic The Quixote Syndrome. Der Ire ist sein erster Roman. Thomas Wörtche, geboren 1954. Kritiker, Publizist, Literaturwissenschaftler. Beschäftigt sich für Print, Online und Radio mit Büchern, Bildern und Musik, schwerpunktmäßig mit internationaler crime fiction in allen medialen Formen, und mit Literatur aus Lateinamerika, Asien, Afrika und Australien/Ozeanien. Herausgeber der 'global crime'-Reihe metro in Kooperation mit dem Unionsverlag (1999 - 2007), der Reihe 'Penser Pulp' bei Diaphanes (2013-2014). Gründete 2013 zusammen mit Zoë Beck und Jan Karsten den (E-Book-)Verlag CulturBooks und gibt ein eigenes Krimi-Programm für Suhrkamp heraus. Co-Herausgeber des Online-Feuilletons CULTurMAG. Stefan Lux übersetzt aus dem Englischen und hat u. a. James Kestrel, Jonathan Moore, Marie Rutkoski, Loraine Peck und Nick Kolakowski ins Deutsche übertragen. Er lebt in Bonn.
»Dieser teuflisch kluge, elegante Debütroman verbindet eine klare Vision einer nicht allzu fernen Epoche der Geschichte mit raffinierten Spionageelementen und scharfsinnigem, aberwitzigem Humor.« (07.12.2023)