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Die Bedeutung der Menschenrechtsbildung als neuer Ansatz für die politische außerschulische Bildung in Deutschland - Notwendigkeit, Potentiale, Herausforderungen und Umsetzung am Beispiel einer Multiplikatorenfortbildung

Die Bedeutung der Menschenrechtsbildung als neuer Ansatz für die politische außerschulische Bildung in Deutschland - Notwendigkeit, Potentiale, Herausforderungen und Umsetzung am Beispiel einer Multiplikatorenfortbildung

Notwendigkeit, Potential und Aufgaben am Beispiel einer Multiplikatorenfortbildung

vonFreimann, Kirsten
Deutsch, Erscheinungstermin Juli 2006
lieferbar
16,99 €
(inkl. MwSt.)
Standard
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Theorie und Praxis der politischen Erwachsenenbildung, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschenrechte sind...

Informationen zum Titel

978-3-638-52107-9
München
Juli 2006
2006
1
1. Auflage
eBook
EPUB ohne DRM
49
München
Deutsch
678 kB
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Theorie und Praxis der politischen Erwachsenenbildung, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschenrechte sind die Grundlage unseres ...
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Theorie und Praxis der politischen Erwachsenenbildung, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschenrechte sind die Grundlage unseres Zusammenlebens, so sieht es das deutsche Grundgesetz in seinem ersten Artikel vor. Doch was bedeutet das? Was verstehen wir überhaupt unter „Menschenrechten“? Die meisten Bundesbürger können gerade mal 3 Menschenrechte angeben, die Dokumente, in denen sie niedergelegt wurden, sind nahezu unbekannt. Wie kann sich ein Volk zu einer Grundlage seiner Gemeinschaft bekennen, die es nicht einmal benennen kann? Beim Thema Menschenrechte wandern unsere Assoziationen gern erstmal weit weg -Antiterrorkampf, Kriegsverbrechen, die Todesstrafe oder Frauenunterdrückung, um nur einige zu nennen, sind unbestreitbar Probleme höchster Relevanz. Doch wie steht es mit den Menschenrechten in Deutschland? Leben wir in einer Menschenrechtskultur, in der diese tatsächlich als Grundlage eines friedlichen Zusammenlebens geachtet werden? Lenken wir den Blick auf uns. Menschenrechte müssen gelebt werden - von jedem Einzelnen. Dazu zu befähigen ist die Aufgabe von Menschenrechtsbildung. Menschenrechtsbildung (MRB) hat die Menschenrechte zum Thema, darum ist es unerlässlich, diese zu definieren: Menschenrechte (MR) sind allen Menschen angeboren, sie sind unveräußerliche Rechte jedes Einzelnen gegenüber der öffentlichen Gewalt, einer Gruppe oder einer Person, also subjektive Rechte. Die Menschenrechte lassen sich begreifen als eine Manifestation der beiden grundlegenden Werte Menschenwürde und Gleichheit. Niedergelegt sind die MR in einer Fülle von Dokumenten, allein auf UN-Ebene gibt es mehr als 100 Menschenrechtsdokumente. Das wichtigste globale Menschenrechtsinstrument ist die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“(AEMR), 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet und die Grundlage bildend für verschiedene internationale Konventionen. Sie ist weltweit so umfassend anerkannt, dass sie auf Basis des Völkergewohnheitsrechts heute als bindend angesehen wird. Zusammen mit dem „Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte“ (ICCPR) und dem „Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte“ (ICESCR) bilden sie die „International Bill of Rights“, welche die international maßgebliche Quelle für den Bestand und Gehalt der Menschenrechte darstellt. [...]
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