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Dachdecker wollte ich eh nicht werden

Dachdecker wollte ich eh nicht werden

Das Leben aus der Rollstuhlperspektive

vonAguayo-Krauthausen, Raúl
Deutsch, Erscheinungstermin 02.01.2014
lieferbar

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Menschen tätscheln ihm den Kopf oder starren ihn an - Raul Krauthausen, der aufgrund seiner Glasknochen im Rollstuhl sitzt und kleinwüchsig ist, weiß, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben, mit Behinderten unverkrampft umzugehen. Dabei ist jeder zehnte Deutsche behindert, da sollten wir uns doch eigentlich an...

Informationen zum Titel

978-3-499-62281-6
Reinbek bei Hamburg
02.01.2014
2014
4
4. Auflage
Buch (broschiert)
347 g
256
134 mm x 206 mm x 25 mm
Color of cover: Black, Color of cover: Brown, Color of cover: Silver
Deutsch
Biografien: Wirtschaft und Industrie, Humor, Behinderung: soziale Aspekte, Umgang mit körperlichen Beeinträchtigungen / Behinderung, Umgang mit Krankheit und Gesundheitsproblemen, Autobiografien: allgemein
Menschen tätscheln ihm den Kopf oder starren ihn an - Raul Krauthausen, der aufgrund seiner Glasknochen im Rollstuhl sitzt und kleinwüchsig ist, weiß, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben, mit Behinderten unverkrampft umzugehen. Dabei ist jeder zehnte Deutsche behindert, da sollten wir uns doch eigentlich an den Umgang mit jenen gewöhnt haben, die nicht «normal» sind. Doch das Gegenteil ist der Fall. Raúl Krauthausen sieht seine Behinderung als eine Eigenschaft von vielen. Er beschreibt mit Witz und Sachkenntnis, wie sein Alltag wirklich ist und wie ein Miteinander von Behinderten und Noch-nicht-Behinderten aussehen kann.
Ein persönliches Plädoyer für Toleranz und Freude am Leben
Menschen tätscheln ihm den Kopf oder starren ihn an – Raúl Aguayo-Krauthausen, der aufgrund seiner Glasknochen im Rollstuhl sitzt und kleinwüchsig ist, weiß, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben, mit Behinderten unverkrampft umzugehen. Dabei ist jeder zehnte Deutsche behindert, da sollten wir uns doch eigentlich an den Umgang mit jenen gewöhnt haben, die nicht 'normal' sind. Doch das Gegenteil ist der Fall. Raúl Aguayo-Krauthausen sieht seine Behinderung als eine Eigenschaft von vielen. Er beschreibt mit Witz und Sachkenntnis, wie sein Alltag wirklich ist und wie ein Miteinander von behinderten und noch-nicht-behinderten Menschen aussehen kann.
'Was soll denn an dieser Behinderung Besonderes sein? Raúl Krauthausen ist einfach ein sehr beeindruckender Mensch mit starken Gaben. Er hat viel zu sagen und sich über seinen Rollstuhl schon lange erhoben.'
(Roger Willemsen)
Raúl Aguayo-Krauthausen, 1980 in Peru geboren, ist in Berlin aufgewachsen. Er hat 'Osteogenesis imperfecta', sogenannte Glasknochen, und sitzt im Rollstuhl. Krauthausen studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation und Design Thinking. Anschließend war er Programmmanager beim RBB-Radiosender Fritz, entwickelte eine Kampagne für den 'Alternativen Nobel Preis' und gründete 2004 den gemeinnützigen Verein Sozialhelden. 2010 ging wheelmap.org online, eine interaktive Landkarte für rollstuhlgerechte Orte. 2013 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Raúl Aguayo-Krauthausen lebt in Berlin und gibt regemäßig Workshops und Vorträge auf Tagungen und Konferenzen. Seit 2015 moderiert er mit „KRAUTHAUSEN – face to face“ seine eigene Talksendung zu den Themen Kultur und Inklusion auf Sport1.
Was soll denn an dieser Behinderung Besonderes sein? Raul Krauthausen ist einfach ein sehr beeindruckender Mensch mit starken Gaben. Er hat viel zu sagen und sich über seinen Rollstuhl schon lange erhoben.
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